Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Interessierte

„Was im Leben zählt, ist nicht, dass wir gelebt haben. Sondern, wie wir das Leben von anderen verändert haben.“ -Nelson Mandela

Wir haben das Privileg in einem Land wie der Schweiz/Deutschland oder Österreich aufgewachsen zu sein und leben zu dürfen, ein Land das alle Möglichkeiten besitzt um den Einwohnern ein gutes Leben zu garantieren. Für mich ist die Grundlage für ein gutes Leben, wenn ich täglich was essen und mir da und dort auch mal was gönnen kann.

Aber könnt ihr Euch vorstellen, was in einem „auch in unserem 2. Heimatland“ Land abgeht, indem 25 Millionen Menschen in Armut und von der Hand in den Mund leben!? Wir sind keine blinden Touri, die NUR die Schönheiten von Südafrika kennen und schätzen. Wir engagiern uns für Kinderheime und für etliche Familien im Township etwa 2 Kilometer von unserem „privilegierten“ Wohnsitz in Kapstadt. Das beginnt bei Kleiderspenden, die FreundInnen hier in der Schweiz oder Deutschland sammeln über gebrauchte Smartphones bis hin zum Einkauf von Food. Wir heissen nicht Federer oder Gates, die beide viel im südlichen Afrika vorbildlich bewegen, aber ein paar „Tropfen“ können auch wir auch mit Eurer Hilfe beitragen.

Wir haben am Beginn des Corona-Lockdowns einen Verein gegründet, welcher Geld sammelte und direkt den Menschen im Township half. Wir haben während des harten „Lockdowns“ über 5000 Menschen mit Grundnahrungsmitteln versorgt, und über 1600 Kindern täglich eine Mahlzeit gekocht (Schulen waren geschlossen). Dann unterstützen wir zwei Kinderheime/Waisenhäuser in den Townships Langa und Lwandle. Seit Beginn 2024 betreiben wir ein Kinderheim in Langa mit dem Namen IKHAYA LEKAMVA.

TOWNSHIP HELP ist eine eingetragene NGO in der Schweiz und seit Februar 2022 auch in Südafrika, seit Oktober 2024 eine NPO mit der Registrierungsnummer 313-728.

Wenn Du auch mithelfen willst unterstütze uns doch, jeder Franken oder Euro zählt und kommt zu 100% direkt zu diesen Menschen. Die Situation im Township ist nicht rosig, die Arbeitslosigkeit liegt bei über 60%! Gelegenheitsjobs sind dünn gesät. Und wie gesagt, die Menschen dort arbeiten und bekommen abends Geld dafür (Durchschnitt 10-20 Fr. oder Euro pro Tag) und mit dem kaufen sie Essen und alle Dinge die man sonst noch benötigt, eben von der „Hand in den Mund“. Aber ohne Job kein Geld, ohne Geld kein Essen.

Wenn Du bereit bist, ebenfalls einen kleinen Beitrag für diese Menschen zu leisten und an uns überweist, versprechen wir Dir bei allem was uns heilig ist, es kommt zu 100% (jeder Euro oder Franken) dort an wo es dringend benötigt wird.

Die Hilfe geht weiter, wir haben eine Partnerschaftshilfe installiert, Menschen/Familien aus privilegierten Ländern können sich mit einer Familie und auch vernachlässigten Kindern im Township „verbinden“. Du kannst auf dieser Seite unter „Patenschaften“ nachlesen. Wir haben schon einige Familien zusammengebracht und vielen Waisenkindern Patinnen und Paten vermittelt, vielleicht auch Dich!?

Liebe Grüsse

Pia und Jörg Caluori, 1Village Green, Strand/Kapstadt

Für Donation/Spenden in Südafrika: FNB Account Acc.No. 63044118057 (MR JORG CALUORI)  Branch Code: 250655

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Für Donation/Spenden aus anderen Ländern:

Acrevis Bank AG St. Gallen, Township Help Vereinskonto

Account No. CH70 0690 0057 5947 1000 8

IID/BC-Nr.: 06900 BIC / Swift: ACRGCH22

unbedingt VermerkTownship Help Vereinskonto“ in Empfänger Adresse eingeben

Eure Zuwendung ist immer Soforthilfe und hilft vielen Menschen in Not.

Oder über TWINT siehe QR Code erstes Foto unten, in der Twint APP diesen QR Code einscannen dann direkt auf Township Help einzahlen.

Oder wenn du am Smartphone bist und den QR Code nicht gleichzeitig einscannen kannst, direkt mit diesem Link, da kommst Du direkt auf die Spendenseite: https://donate.raisenow.io/qjhhc

Oder über PAYPAL an info@camas.ch (https://paypal.me/joergcaluori)

Ein TV Bericht vom Januar 2023 (in Schweizerdeutsch!): https://www.tvo-online.ch/aktuell/ostschweizer-unterstuetzt-mit-einem-hilfsprojekt-kinder-in-suedafrika-149802423

Sendung im Radio SRF1 vom 1. Mai 2022 hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/die-fuenfte-schweiz/joerg-und-pia-caluori-helfen-den-menschen-in-den-townships?id=12181635#played


Dear friends, dear interested parties

„What counts in life is not that we have lived. It is how we have changed the lives of others.“ -Nelson Mandela

We have the privilege of growing up and living in a country like Switzerland/Germany or Austria, a country that has all the possibilities to guarantee its inhabitants a good life. For me, the basis for a good life is being able to eat something every day and treat myself here and there.

But can you imagine what goes on in a country ‘also in our 2nd homeland’ where 25 million people live in poverty and from hand to mouth? We are not blind tourists who ONLY know and appreciate the beauty of South Africa. We are committed to helping children’s homes and a number of families in the township about 2 kilometres from our ‘privileged’ home in Cape Town. This starts with clothing donations collected by friends here in Switzerland or Germany, through to used smartphones and the purchase of food. We are not called Federer or Gates, both of whom are making an exemplary difference in southern Africa, but we can also contribute a few ‘drops’ with your help.

At the beginning of the Corona lockdown, we founded an association that collected money and directly helped the people in the township. During the tough lockdown, we provided over 5,000 people with basic foodstuffs and cooked a meal a day for over 1,600 children (schools were closed). We then supported two children’s homes/orphanages in the townships of Langa and Lwandle. Since the beginning of 2024, we have been running a children’s home in Langa IKHAYA LEKAMVA.

TOWNSHIP HELP is a registered NGO in Switzerland and since February 2022 also in South Africa, since October 2024 an NPO with the registration number 313-728.

If you want to help us too, every franc or euro counts and goes 100% directly to these people. The situation in the township is not rosy, unemployment is over 60%! Casual jobs are few and far between. And as I said, the people there work and get money for it in the evenings (on average 10-20 francs or euros per day) and with that they buy food and all the other things they need, from ‘hand to mouth’. But without a job there is no money, without money there is no food.

If you are prepared to make a small contribution for these people and transfer it to us, we promise you that 100% (every euro or franc) will get to where it is urgently needed.

The help goes on, we have installed a partnership aid, people/families from privileged countries can ‘connect’ with a family and also neglected children in the township. You can read about this on this page under ‘Sponsorships’. We have already brought some families together and provided sponsors for many orphans, maybe you too!

Best regards

Pia and Jörg Caluori, 1Village Green, Strand/Cape Town

Donation/South Africa: FNB Account Acc.No. 63044118057 (Caluori/TownshipHelp)  Branch Code: 250655

Franco Marvulli (Südafrika Kenner!) besuchte zu Beginn 2022 „unser“ Waisenhaus im Township Langa in Kapstadt. Es hat ihn derart berührt, dass er sich spontan dazu entschlossen hat, dieses Projekt zu unterstützen! Dank ihm und seinen zahlreichen FreundInnen konnten wir so viele Spenden generieren.

hier kannst Du seine Reise und seine Eindrücke nachlesen:

https://www.facebook.com/FrancoMarvulli78

Dominique Rinderknecht besuchte mit mir das Township Langa und zusammen mit ihrer Familie auch das Waisenhaus. Dominique lebt ebenfalls in Kapstadt. Sie hat sofort zugesagt, als ich sie anfragte, ob sie für „Township Help“ als „Testimonial“ herhalten würde! Habe Dominique als sehr coole, aufgestellte Persönlichkeit kennenlernen dürfen. Es freut uns natürlich ausserordentlich, Dominique als Botschafterin für uns an Bord zu wissen! Dominique betreibt das Label „hueregeil“, ihre Produkte sind nachhaltig produziert. 

https://www.instagram.com/dominique_rinderknecht/?hl=en

hier mehr Infos: https://hueregeil.ch/

Hier einige Bilder/Eindrücke aus dem Township Lwandle in Strand/Kapstadt, dort leben und wohnen „unsere“ Familien. Erstes Bild die Helfer vor Ort von rechts nach links: Lollie Gudlindlu, Godfrey „Owen“ Masanga und Percy Masanga:

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Heute 22. Mai haben wir dieses Schreiben (siehe links bei Bildern) des Councillor, Stembile Sydney Mfecane, City of Cape Town, erhalten. Daraus ist ersichtlich dass unser Hilfe sehr estimiert wird und es ist ein Dank an alle Spender!

Wir haben an Ostern 2020 das Projekt „Township Help“ gegründet, dies aufgrund des rigorosen Lockdowns währen der sog. Pandemie in Südafrika; viele ärmere Menschen die als Taglöhner arbeiten, haben über Nacht die Möglichkeit verloren, für ihre Familien zu sorgen.

Wir agieren seit Mai 2020 als Verein unter dem Namen „Township Help“, dieser Verein wird  sich auch künftig der Hilfe für Menschen im Township widmen. Ein Verein hat den Vorteil, wir sind nun transparent, ein Treuhänder achtet auf die Korrektheit im Umgang mit den Spendengeldern. Das ist die Garantie, dass alles Geld genau und zu 100% dort ankommt, wo es sein soll.

Wir machen weiter, nachhaltiger!

So weit so gut, jetzt ist aufgrund dieser Hilfe eine neue, viel nachhaltigere Idee entstanden: wir bringen  Familien aus „begüterten“ Ländern wie der Schweiz, Deutschland usw. jeweils mit einer Familie oder vernachlässigten Kindern im Township zusammen, eine Art Patenschaft, um diese „eigene“ Familie oder ein Kind vielleicht über eine längere Dauer zu unterstützen. Meine Frau und ich  machen dies seit Jahren persönlich ebenso und daraus resultierten tolle Freundschaften!

Hilfe bedeutet nicht nur Geld, Hilfe können Kleider, Bedarfsartikel usw. sein. Wir bringen auch bei jeder Reise nach Südafrika nebst Kleidern beispielsweise  gebrauchte Smartphones mit und geben die meist an Familienfrauen ab. Dann investieren wir auch in die Ausbildung der Kinder, indem wir die Kosten für Schulbücher und Schulequipment übernehmen. Mit einer sog. Prepaidkarte (die ich ihnen auch online aufladen kann!) sind sie dann in der Lage mit den digitalen Kommunikationsmitteln umzugehen. Das ist nachhaltig, denn dies öffnet ihnen den Zugang zur „Welt“ und natürlich dann auch zu ihrer Patenfamilie. Es ist auch nicht teuer: Beispiel: für 40 Fr./Euro kann sich eine Familie in SA für einen Monat mit den nötigen Grundnahrungsmittel eindecken.

Was denkst Du, wäre dies nicht auch für Dich/Deine Familie eine schöne Sache, die Dich aus dem Gros des Massentourismus heraushebt? Wäre es nicht toll, wenn Du bei der nächsten Südafrikareise auch „Deine“ Familie besuchen könntest?! Auf dieser Seite unter „Patenschaften“ kannst Du direkt Kontakt mit uns aufnehmen, dann würde ich Dich weiter über unser neues Projekt „Township Help“ informieren und Dir dann die Möglichkeit eröffnen, Dich mit „Deiner“ Familie im Township zu „verbinden“. Und wie gesagt, bei Deinem nächsten Besuch in Südafrika könntest Du „deine“ Familie besuchen! Nicht nur das, bei uns wärst Du bei einer Reise immer herzlich willkommen!! Auf einen Drink, einen Braai und wenn Du nicht mehr weiterfahren magst haben wir wunderbare Zimmer mit genügend Betten.

Danke danke danke, ihr könnt Euch ka

um vorstellen welche Freude Eure Hilfe bei diesen Menschen ausgelöst hat!!

Unser grösstes Projekt: Kinderheim im Township Langa Kapstadt

Danke an alle die uns bei allen unseren Projekten unterstützen!